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…und das Beste zum Schluss

Der beste Wind auf Boracay war oft unter Wolken – oder gleich im strömenden Regen. Wir sind wasserfest. Aber in der Sonne kiten ist trotzdem geiler. An unserem letzten Tag auf Boracay scheint sie wieder – und der Wind bläst konstant mit knackigen 18 bis 25 Knoten. Als ich mich um elf auf den Weg zum Bulabog mache, ist Max schon einige Zeit mit seinem Siebener draußen.

Vier Tage in Folge Vollgaskiten war viel. 20 Blasen an den Händen. Steifer Nacken von den vielen Wellen bei hoher Geschwindigkeit. Die Arme sind lang von den vielen Sprüngen und im rechten Handgelenk eine Sehnenscheidenentzündung. Ich setze mich hin, Frühstücke und genieße das Schauspiel auf dem Wasser. Einige Kiter legen heute derbste Sprünge hin, Kiteloop Doublebackflip mit Grab in 10m Höhe.

Ich geh nur gute zwei Stunden mit dem Neuner raus. Für mein Gewicht teilweise etwas zu wenig Wind – aber für den Dreizehner definitiv viel zuviel. Das Wasser ist heute wieder recht flach. Guter Spray, hohe Sprünge und heizen bis zum Anschlag. Der beste Wind in drei Wochen auf Boracay. Mehr kann ich heut nicht schreiben. Arme schwer.



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3 Kommentare zu “ …und das Beste zum Schluss ”

Nicht schlecht Herr Specht! Sehen sich gut an die Fotos. Ich möcht auch Blasen haben vom vielen kiten :(

Kommentar von Dominik am 24.1.2012

Ente gut, alles gut. :-)

Kommentar von tommykrebs am 25.1.2012

[…] 22.01.12 Boracays alternative Kitespots 23.01.12 Heizwasser! (Kitesurfing Boracay) 24.01.12 …und das beste zum Schluss! (Boracay) 25.01.12 Kaiserkiten zum Zweiten (Aglicay, Tablas) 26.01.12 Breaking the waves (Aglicay, Tablas) […]

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