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Die Leibeigenen von Carabao

Carabao scheint einzig zu existieren, um Boracay zu versorgen. Carabao ist die Insel der Leibeigenen. Alles wird nach Boracay gebracht. Arbeitskräfte und lebende Kühe auf Bangkas. Mangos, Ananas, Bananen, Reis. Noch nicht mal Fisch kann man auf dieser Insel voller Fischer kaufen. Was hier bleibt ist ein großes Nichts. Nichts ist deutlich besser als Boracay. 

Es gibt kaum was zu essen, doch das wenige schmeckt besser. Auch wenn man keine Auswahl hat: sie ist  trotzdem viel freier. Carabao ist tagsüber auffallend menschenleer. Doch nach ihren zehn-Stunden-Schichten auf Boracay freuen sich die Bewohner über Besucher. Das Internet pfeifft aus dem letzten Loch, aber dei wenigen Minuten werden gut genutzt. [weiterlesen]

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