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Ich bin sowas von Nina!
Kennt ihr Nina, unser aller blöd-blonde Ordnungs-Schlampe Nummer eins? Sie checkt im TV Hotels in “Achtung Kontrolle” und ist die ultimative Verkörperung neudeutscher Peinlichkeit. Gebucht werden Pauschalreisen für wenig Geld mit der Erwartung eines Traums aus 1001 Nacht auf Malle. Nichts zahlen, alles wollen, ständig motzen: typisch Deutsch
Ihr Lieblingsutensil ist ein weisser Stoffhandschuh. Mit diesem wischt sie dann über irgendwelche Stellen, an die kein Zimmerbewohner je blickte. Dann verzieht sie ihre Hackfresse und gibt Sprüche Marke “Pfui, wie unhygienisch!” zum besten. Dazwischen fällt 100 mal ohne jeglichen finanziellen Zusammenhang das Wort “Holidaycheck”. [weiterlesen]
Jeepney-Rallye nach Port Barton
Auf dem Plakat steht “No speeding, reliable and not overcrowded.” Der Speed-Van ist das beste Reisemittel von El Nido nach Süden. Abfahrt ist um sieben Uhr morgens. Die Helfer scheinen mein Kiteboard mit einem Negativ-Spoiler zu verwechseln. So wie sie es locker hinten am Dach festzurren ist es prädestiniert zum Flugeinsatz. Androhung der Todesstrafe sorgt für Besserung.
Der Bus hat 16 Plätze. Da heute nur 12 Passagiere dabei sind, gilt das als “not overcrowded”. Die Beinfreiheit beträgt -15cm. Die Piste nach Süden ist großteils ungeteert. Der Fahrer heizt mit bis zu 100 km/h in bester Peterhansel-Manier durch alle Schlaglöcher gen Roxas. Die knapp 200 km bewältigt er in vier Stunden. Der Regen und die Staubwolke versauen bis dahin unser komplettes Gepäck am Dach. [weiterlesen]
Inselhoppen im Bacuit Archipel, El Nido
Wir treffen einen netten Kurden wieder, den wir schon auf Coron kennenlernten. Er ist voll auf Inselhopping. Macht hier die dritte Tour binnen drei Tagen. Wir schließen uns an. Die Bangkas hier sind kleiner und die Motoren deutlich leiser. Die Ökotourismus-Abgabe scheint was zu bringen. In einer kleine Gruppe geht es einige Kilometer raus ins Bacuit Archipel.
Die Inseln sind noch kleiner, steiler und spektakulärer als in Coron. Obwohl hier praktisch alles Wasser ist bringt der gestrige Regen nochmal ein sattes Plus an Luftfeuchtigkeit. Heute knallt die Sonne richtig, wir garen im Dampf bei 35°. Das Wasser ist hier fast schon pervers blau. Strahlend weisse Sandstrände stechen in den Augen, grüne Palmen leuchten in 300m hohen Steilwänden. Wieviele Generationen dauerte es nach da oben? [weiterlesen]
Kitesurfen in El Nido
El Nido ist ein Traum. Eingerahmt von hohen Karst-Felsen liegt es am Ende einer Bucht im nördlichen Palawan. Es gibt schöne Unterkünfte und ordentliche Restaurants. Auch wenn’s Strom nur von 18.00 bis 24.00h gibt: Coron war deutlich versiffter. Wir wandern durch die Stadt und dann vier Kilometer nach Norden an einen einsamen Strand.
Danach bin ich recht platt und mach mich flach. Geweckt werde ich von einem Windstoß, der vom Meer in unsere kleine Hütte am Strand fegt. Wind! Endlich! Nach 16 Tagen warten bin ich endlich mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich renn raus an den Strand und bau sofort auf. [weiterlesen]
Seekrank: Bangka Coron – El Nido
Ich kann Extrema viel Spaß abgewinnen. Auch dann noch, wenn’s die meisten anderen schon lange unwitzig finden. Heute war’s genug. Um vorwärts zu kommen nehmen wir die Bangka von Coron nach El Nido. Eine vollkommen überladene GFK-Jolle von fünf Metern bringt 15 Leute raus zur großen Bangka. Schräglage beim Einstieg sind bis zu 30°. Nach 30 Sekunden geht der Motor aus.
An der Bangka angekommen verreckt er endgültig. Die Jolle wird zurückgeschleppt. Mit einer Stunde Verspätung brechen wir auf. Die Wettervorhersage ist gut, nur zehn Knoten Wind. Vor uns liegen acht Stunden Fahrt druch gefährliche Gewässer und 160km offenes Meer von Coron nach El Nido. [weiterlesen]
Coron Island Tour
Wir touren mit der Bangka um Coron Island. Coron ist von aussen nur ein riesen Fels, aber es gibt versteckte Eingänge zu Orten, die sich heftigst um die Zweitbesetzung für “The Beach” prügeln. Erster Stopp ist ein See, der mitten zwischen Felsen über einen kurzen Aufstieg erreichbar ist. Asiaten planschen mit Schwimmwesten. Die Sicht im Mondsee beträgt locker 20m.
Uli stößt von ihrem letzten Tauchgang zu uns. Mittagessen an einem kleinen Strand direkt unter der Felswand. Schnorcheln am Twin Peaks Riff, Tausende von Fischen bei guter Sicht in der Mittagssonne. Twin Lagoon, ein versteckter Eingang vom Meer, dann durch eine Tunnel in die zweite Lagune tauchen. Wasserschichten flimmern übereinander, die Felswände steigen 300m senkrecht auf. [weiterlesen]
Ein Kiteboard will Meer
Liebes Kiteboard, ich weiss: die Zeiten sind hart. Ich schleppe Dich ans Ende der Welt. Ein schönes Ende, aber eben eines, an dem Du weniger zu tun hast als an jedem anderen. Sogar am Gardasee ist kiten ob der Topographie weniger bescheuert als hier. Ich hab wirklich nix gewusst von den nur 4% über 4 Beaufort Windstatistik. Aber ich mach alles, um Dich zu bespassen.
Eigentlich wollte ich mal entspannen. Uli wollte für den Tauchschein lernen. Aber Du plärrst im Zimmer schlimmer wie ein Säugling mit Dünnschiss. Also hab ich nochmal ein Bike gemietet, einen kleinen Roller heute. Trotz erbärmlichster Windvorhersage sind wir damit 70km auf übelsten Pisten durch den Dschungel gefahren, um Dich zum lachen zu bringen. [weiterlesen]
Wrack-tauchen westlich Coron
Das Archipel von Coron ist perfekt geeignet zum Verstecken spielen. Vor allem für Schiffe. Das schnallten schon die Amerikaner und Japaner im zweiten Weltkrieg. Nirgends auf der Welt gibt es so viele Schiffswracks auf so wenig Platz. Auch wenn man den Amis heute nur noch assoziales Verhalten nach aussen und nach innen vorwerfen kann: hier gaben sie Milliarden von Fischen massig Asyl.
Wir fahren mit den Coral Bay Divers 1,5h nach Westen. In einer engen Passage zwischen zwei Inseln liegt das erste Japanische Kanonenboot. Auf 12m Tiefe taucht aus tiefem Blau das Schiff auf. Eine kurze Runde aussenrum, dann geht’s rein. Eigentlich braucht man dafür einen Advanced Open Water Diver. Aber da sowieso schon niemand nach meiner PADI Lizenz fragt, ist das auch egal. [weiterlesen]
Inselhopping südlich Coron
Der Tag beginnt wieder viel zu früh. Montezumas Faust spielt Kniffel mit meinen Eingeweiden. Wir machen heute eine Tour auf die 25km südlich von Coron gelegenen Inseln Malcapuya, Banana Island und Bolog Island. Die zehn Meter-Bangka braucht für die Anfahrt 1,5 Stunden. Mit uns ist nur noch ein junges Phlippinisches Pärchen unterwegs.
Die Reste des Nachtwinds bescheren uns jetzt einen Meter Seegang. Genug, um die Gischt in Fontänen über das gesamte Deck zu schleudern. Alles wird nass. Wir bewegen uns im relativen Schutz der Inseln des Archipels. Vielleicht ganz gut, dass wir doch keine Bangka 160km nach El Nido bekommen. Im Internet kreisen etliche Horrogeschichten von zweieinhalb-Meter Wellen, verlorenem Gepäck, 30 Stunden Trips und Havarien. [weiterlesen]
Busuanga Buffalo Biking
Uli macht ihren Tauchkurs. Ich hol mir derweil eine nette Yamaha DT für wenig Geld – und 100% versicherungsfrei. Pfand ist mein Führerschein. Polizeikontrollen gibt’s nicht. Das Bike besteht aus Lenker, Motor und zwei Reifen. Kein Licht, keine Tankanzeige, kein Tacho, wenig Bremse, Kickstarter geht nicht. Starten geht nur durch anschieben. Auf in den Spaß!
Nur zehn Kilometer hinter Coron City endet der Asphalt. Was übrigbleibt ist ein Feldweg. Perfekt für dieses Bike. Durch die hochstehende Sonne fällt der Unterschied zwischen Licht und Schatten auf dem Weg extrem aus. Ich überseh einige tiefe Schlaglöcher. Brücken sind meist nur ein paar Holzbretter, wenn vorhanden. Einmal geht’s durch einen kleinen Fluss. [weiterlesen]
Ankunft auf Coron
Endlich! So soll’s sein! Die Sonne geht auf, kurz bevor wir in den Hafen von Coron einlaufen. “Die Regenzeit dauerte dieses Jahr viel länger”, meint ein Einwohner. Bis vor wenigen Tagen regnete es wochenlang nonstop. Folge: Mörderische Luftfeuchtigkeit bei 30 Grad um sieben Uhr morgens. Wir kippen beinahe um, bevor wir ein Trike zum Kokosnuss Resort nehmen.
Das Kokonuss Resort ist fein: kleine Nipa-Hütten in einem tropischen Garten. Indische Statuen und Brunnen, Blumen, Palmen, Nepal-Fahnen. Wunderbar. Die Bambus-Hütte ist einfach und günstig, aber etwas modrig. Im Wasser wird man nun mal nass. Banana-Pancake, duschen und endlich mal die Sachen ausbreiten. Wir bleiben hier ein paar Tage. Ich freu mich auf die Ruhe. [weiterlesen]
Von Kreuzfahrern und Dauercampern
Mir sind zwei Arten von “Reisenden” äußerst zuwider. Die einen sind die Kreuzfahrer, die anderen die Dauercamper. Beide führen Sinn und Zweck des Reisens ad absurdum. Die Kreuzfahrer meinen, nur weil sich ihr Hintern bewegt, wären sie am reisen. Auffallend viele erleiden einen Herzinfarkt, wenn sie dann wirklich mal einem kurzen Prozessionszug zu irgendeiner vollkommen überlaufenen touristischen Sehenswürdigkeit folgen.
Die anderen sind die Dauercamper. Was ist der Sinn eines Heims, das zum Reisen gebaut wurde, aber immer nur an einer Stelle steht? Reisende sind frei im Herzen, Dauercamper haben nur freie Auswahl bei Vorurteilen. Warum mögen Dauercamper Spitzengardinen und Gartenzwerge hinter Jägerzäunen, aber keine Hohlblockziegel? [weiterlesen]
Trotzblog
Heute ist ein Trotzblog-Tag. Abfahrt um sieben Uhr in Banaue. 350km durch Regen die Berge hinab nach Manila. Nach einiger Zeit hat die Straße sogar wieder einen Mittelstreifen. Wir schaffen die Strecke in acht Stunden. Weitere 1,5h durch Manila zur Rushhour. Kreisverkehr in fünf “Spuren”. Rechts kreist weiter, während links nach aussen schießt.
Ich verpasse eine Kreuzung, wir landen am Skyway und sind in nullkommanix wieder 10km von der Mietwagenstation entfernt. Geb auf, ab zum Hostel. Rein, Wasserklamotten ausbreiten, raus. Ums Eck ist ein kleines Shoppingcenter. Klein, das heisst noch knapp unter 500 Geschäfte. Hört auf den Namen Robinsons Plaza. Passend. Suche eine halbe Stunde den Ausgang. [weiterlesen]
Ifugao-Slacklining in Banaue
Noch vor dem Frühstück machen wir eine kleine Wanderung zu den hängenden Särgen von Sagada. Die Ifugao beerdigen ihre Leute hängend in Felswänden oder in einer der zahlreichen Höhlen. Beim Frühstück lernen wir zwei nette Backpacker aus Holland und Italien kennen. Sie bewunderten schon gestern meine Park-Fähigkeiten. Daher halten sie mich jetzt für einen sicheren Fahrer. Wir nehmen sie mit nach Banaue.
Es regnet weiter in Strömen. Der Weg führt über einen derben Feldweg 500m tiefer ins Tal. Die Achse scheint zu überleben. Es klart kurz auf, die ersten Reisterrassen erscheinen zwischen Nebelschwaden. Dann ist die Straße wegen einem Landslide komplett gesperrt. Ein Bagger schaufelt ein paar Tonnen auf einen Truck, dann geht’s weiter. [weiterlesen]
Wolkenrallye nach Sagada
Die heutige Strecke erfordert kein Navi. Schleichen Sie 20km im Stau aus Baguio heraus. Folgen Sie 100 km geradeaus den Serpentinen entlang nach Sagada. Auf der ganzen Strecke gibt’s tatsächlich keine einzige geteerte Abfahrt und keine Gerade. Der “Highway” führt hinauf in die Wolken auf bis über 2200 Meter. Die Temperatur sinkt auf 12 Grad.
Es schüttet in Strömen. In den Wolken beträgt die Sichtweite teilweise nur 50m. In Kombination mit den plötzlich auftauchenden durch Erdrutsche ein paar hunder Meter tiefergelegten Straßenhälften recht kurzweilig. Grandiose Spannung kommt auf, wenn die Straße komplett abgerutscht ist, und die Umleitung 50m höher als unbefestigte Schotterpiste mit freiem Blick nach unten in der Steilwand hängt. [weiterlesen]
100 Islands National Park & Baguio
Alles was Lonely Planet empfiehlt ist komischerweise kurz daurauf vollkommen überlaufen und doppelt so teuer. Der 100 Islands National Park toppt das. Die Hütten auf der äußersten Insel kosten jetzt vier mal soviel wie noch vor zwei Jahren. Also Bye-bye Robinson, hello daytrip. Der ist mit 17 Euro für ein paar Stunden Privat-Boottrip zu einigen der über hundert Inseln okay.
Die Inseln sind vom Meeresboden angehobene Korallenbänke, vollkommen grün überwuchert und an allen Rändern unten vom Meer angenagt. Manche schauen aus wie Schildkröten, aber die meisten wie versteinerte Hippie-Atompilze. Mein Kitezeug kommt mit auf die kleine Bangka. Wind bleibt leider weg. Aber der Trip ist auch so spitze. [weiterlesen]
Chicken oder Ficken?
Um sechs Uhr morgens brechen wir auf. Bis dahin habe ich bereits drei Stunden vergeblich versucht, mein Handy als Laptop-Modem zu nutzen. Globe blockiert das Handy, sobald es am Laptop hängt. Nichts frustet Webdesigner mehr, als keine Verbindung zu haben. Das Omen eines Tagesmottos klopft an die Tür.
Wir fahren zum nahgelegenen alten Sommerhaus der Marcos. Noch geschlossen – und wirklich komplett wolkenverhangen. Wir rollen wieder runter in den Vulkankrater des Taal-Sees. Keine Straße in ganz Talisay führt ans Ufer für ein schönes Frühstück. Wir essen im Auto. Stopp an einem Einkaufszentrum. Eine halbe Stunde später macht es auf, und zwei nette Angestellte vergeuden eineinhalb Stunden vergeblich damit, mein Handy mit neuer Smart Simcard ins Internet zu schleudern. [weiterlesen]
11 Millionen Gründe
Es gibt 11 Millionen Gründe, Manila auf Anhieb zu hassen. Manila ist groß, schwül, laut, schmutzig, und schlimmer als die Fickinger von Pattaya. Mitten in der Nacht kommen wir am Hostel an. Die Karaokeshow nebenan erreicht qualitativ fast semiprofessionellen Level, lautstärketechnisch deutlich mehr. Vier Stunden schlaf später fließe ich dezent gejetlagged durch die morgendlichen Straßen.
Nach drei Minuten will die erste Hure ‘ne Zigarette. Dann ‘ne Massage. Ich hab heut keine Lust zu massieren. Und ihr Angebot ist zu niedrig. Ich lehne ab und lasse sie etwas dämlich schauend zurück. Ich will eine Simcard und weg aus Manila. Schnelles Frühstück im Hostel, wieder raus und Mietwagen abholen. Der Taxifahrer braucht 15 Minuten für die 5 km Luftlinie, ich mehr als 1,5 Stunden zurück. [weiterlesen]
Angst vor Drachen
Manche Dinge gehen einfach gar nicht zusammen. Oder kennst Du einen Junkie mit Spritzen-Phobie? Ich nicht. Ich bin Kiter. Seit heute hab ich Angst vor Drachen. Dumm gelaufen. Mein erster Randkontakt mit China. Ich bin stark eingeschüchtert.
Der Check-In bei China Air in Frankfurt dauert weniger als fünf MInuten. Ein 30kg schwerer Kitebag kommt tatsächlich umsonst mit. Bei Condor kostete 1kg mehr 40 Euro. Der Sitzplatz im Flieger ist gigantisch. Mit über1,93m stosse ich nicht an die Lehne des Vordermanns. Wenn bei deutschen Airlines selbiger nach hinten geht, hilft bei mir üblicherweise nur noch jodeln. Zum Abendessen gibt’s Tai Chi-Übungen. [weiterlesen]
Liebe Continentale Lebensversicherung,
Wir waren jetzt 10 Jahre zusammen. In dieser Zeit habe ich mich mit monatlichen Beiträgen von 35,79 € um fürsorglichst Dein Wohlergehen bemüht. Binnen 10 Jahren kamen über 4700 € zusammen. Am Ende waren noch 3600 € übrig. Ich bin enttäuscht. Ich dachte, unsere Beziehung würde ewig halten, und wir wären beide gut füreinander. Aber das war leider ein Trugschluss. Du hast immer nur genommen, ich gegeben.
Klar, keiner weiss, wohin die Kurse an den Börsen gehen. Jeder kann sich mal verspekulieren. Ich hab mich ja selber auch verspekuliert. Aber satte 25% Prozent auf eine Frist von 10 Jahren mit einigen Tiefs und vielen langen Hochs zu verbrennen ist eindeutig eine reife Leistung, für die ich Dir meinen Respekt zolle. [weiterlesen]
Die Philippinen Kite Odyssee
Das war ein hartes Jahr. Viel Arbeit, viel rauf und runter, viel passiert. Die Bäume haben die Blätter verloren, der Nebel zieht durch Regensburg und meine Webdesigner-Hände sind chronische Lutschfinger-Eiswürfel. Der letzte Monat war ein Arbeits-Marathon mit einem guten Dutzend abgeschlossenen neuen Websites und genausoviel Stunden Arbeit täglich. Zeit zu reisen.
Ich war dieses Jahr viel unterwegs. Fuerteventura, Ägypten, Marokko, Dänemark und Rhodos. Aber das war alles kein echtes Reisen. Der Unterschied zwischen Reisen und Urlaub lässt sich vor allem an einer Sache festmachen: Dem Gefühl, an einem Ort wirklich zu sein, sprich: die Länge der Reise. Den Trip selber basteln und auch Tiefdruckgebiete als Teil des Weges annehmen. [weiterlesen]
