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19:33
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Sommerende auf der Salza

Tom schlägt mich breit zu Kajakfahren. Ich fahr gern Kajak, aber die letzten Wochen sind vergangen wie im Flug. Und den ganzen Flug war ich todmüde. Eigentlich komisch. Die ganze Weltreise war viel erschöpfender als die Arbeit und die Nächte hier. Trotzdem bin ich meistens mit sechs Stunden Schlaf ausgekommen. Wieder hier könnte ich jeden Tag 10 Stunden schlafen. Und wenn ich’s tu, reichts trotzdem nicht.

Wir fahren an die Salza nach Wildalpen. Nach drei Stunden Autobahn und über 100 km kurvigem Landstraßen-Geheize kommen wir nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Naturfreunde-Campingplatz in Wildalpen an. Das Wasser der Salza rauscht auf Niedrigstand im Flussbett. Die Campfeuer rauchen, und die Luft ist kalt zum Ende des viel zu kurzen Sommers. [weiterlesen]

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