Die Isla Margarita ist wirklich der wilde Westen. Ich hab vor der Abreise viele derbe Geschichten gehört und gelesen. Nach nur 10 Tagen habe ich selbst einige dazuzugeben. Zuerst erfahre ich: Im Hostel ist alles sicher, die Unterkunft wurde noch nie ausgeraubt. Wenige Tage später korrigiert ein Stammgast: Unter dieser Leitung noch nicht.
Aber vor einem Jahr drangen mehrere maskierte und bewaffnete Räuber ein und zwangen die Gäste die Safes zu öffnen. Daraus lernt man zweierlei: erstens ist die Polizeistation 100m weiter einen Dreck wert. Zweitens sperr ich meine Sachen garantiert nicht in den Safe. [weiterlesen]
Nach zwei Tagen am Zimmer wegen Sonnenbrand und Arbeit kommt wieder mächtig Wind. Nachmittags geh ich raus aufs Wasser. Ich bin der einzige Kiter am Strand vor dem El Yaque Motion. In böigen 18 Knoten starte ich den Kite und geh raus. Nach einer halben Stunde habe ich durch eine Armada von Surfern einen halben Kilometer aufgekreuzt bis zum Kitebeach.
Ich lasse mich nochmal durch die Armada abfallen. Vor meinem Strand wird der Wind immer stärker und sehr ruppig. Dann passiert's. Bei einem hohen Sprung packt mich eine Böe. Anstatt den Kite wieder nach vorne zu lenken verreiß ich ihn nach hinten. Er macht einen Stall und fällt drucklos aus dem Himmel. [weiterlesen]
Noch am ersten Tag tret ich beim zweiten Kiteversuch auf einen Seeigel. Um mir dämlich aussehendes Hinken zu ersparen, entschließe ich mich zwei Minuten später, mit dem anderen Fuss auf einen zweiten Seeigel zu treten. Jetzt ist alles wieder sauber symmetrisch.
Es ist unglaublich, wie berühmt manche kleine Orte sind. Der Kitebeach von El Yaque ist gerade mal 50 Meter lang und weltberühmt. Heute sind nur 30 Kiter da. Der Kitebeach liegt voll in der Leezone eines kleine Hügels, der blöde Wirbel macht. Praktisch jeder Kite klappt beim starten wenigstens einmal ein. Auch meiner. [weiterlesen]
Ich bekomme gute Bücher geschenkt. Allein im letzten halben Jahr drei mal Helge Timmerberg, keiner wusste vom anderen und jeder kam genau einmal. Das erste hab ich mit einem akuten Bauchmuskelanriss knapp überlebt. Das zweite liegt jetzt neben mir im Zug nach Basel. Ich hab Angst anzufangen.
Es gibt richtiges Reisen. Und es gibt das Gegenteil. Timmerberg macht alles richtig, denn er macht praktisch alles falsch. Er hat keine Angst davor. Er sieht mehr, fragt mehr, findet fast nie, was er sucht – und fällt deutlich herzhafter auf die Fresse als jede stilettotragende Bergsteigerin. Ich begeb mich auf Timmerbergs Spuren. [weiterlesen]
Ich Kite seit 1999. Seitdem gab es nie gleichzeitig Schnee und Wind in Regensburg. Diese Woche ist das anders. Schnee passt schon lange, und der Wind bescherte uns diese Woche drei gute Tage mit Snowboard und Kite. Dienstag geh ich zum ersten Mal in meinem Leben Snowkiten.
Der Wind am Regensburger Windrad ist recht schwach und die Löcher dazwischen sorgen immer wieder für Zwangssitzungen im Schnee. Aber für ein paar erste Spuren reicht's. Ich hatte bei 10 Knoten Wind und 15 cm Schnee auf jeden Fall noch nie solchen Spaß. Abends kauf ich mir meine ersten Helm. Schnee ist härter als Wasser. [weiterlesen]
Gambio ist langsam? Kein Wunder! In der aktuellen Version Gambio GX werden viermal soviel Dateien übertragen wie bei der Vorgängerversion. Langsame Internetshops kosten Sie Ihre Kunden! Ist Gambio GX deswegen schlecht? Nein! Alles bis auf die Ladezeiten ist ganz hervorragend an Gambio: SEO, Module, Sicherheit…nur die Ladezeit ist sehr schlecht.
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Der Trip war den Weg wert. Auch wenn ich jetzt im Dezember binnen einer Woche gerade mal drei gute Tage hatte: soll reichen. Am vorletzten Tag kommt der Wind nochmal mit satten 20-28 Knoten böig am Tejita Beach an. 20 Kiter flitzen durch zwei Meter hohe Wellen.
Das mit der ersten Welle beim Einstieg war gewollt. Hab einen Fleck auf meinem Leiberl entdeckt und wollte mich deswegen ordentlich waschen lassen. Meine Sprünge werden höher, die Landungen immer dreckiger. Die beste Bruchlandung führt über 10m Luftweg direkt von hinten in eine sich gerade brechende zwei-Meter-Welle. War fast nicht mehr lustig.
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Wir touren viel herum auf Teneriffa. Das Auto lassen wir jetzt einfach ausserhalb der Urbanizacion stehen. Zu Fuss kommt man leicht raus, mit dem Auto ist es fast unmöglich. Binnen neunTagen touren wir fast 800km auf einer Insel, die gerade mal 80 mal 50 km misst.
Wie das möglich ist? Es gibt vor allem im Norden in der Anaga Wanderstrecken über z.b. 4km. Wenn man sich die Berge dazwischen anschaut denkt man sich nur: da kann unmöglich eine Straße rübergehen. Und plötzlich fährt man 30km über spitze Grate und druch Tunnel in der Steilwand an genau den anderen Ort. [weiterlesen]
Nach drei Tagen Flaute kommt endlich der Wind auf Teneriffa an. Am Morgen seh ich kurz aufeinander folgend satte fünf Regenbogen vom Balkon aus und weiss: heute passiert was. Ich packe mein Zeug und beame mich nach El Medano – die Ausfahrt hab ich wieder nicht gefunden.
Am Strand bauen 300 Touris im Rahmen einer Beschäftugungstherapie Floße. Als es zu regnen anfängt drängt sch ein Viertel von denen in die drei Container der Playa Sur Surfstation. Dann kommt langsam der Wind. Ich runzel die Stirn. Fast voll ablandig. Keine Rescue. [weiterlesen]
Eureka! Wir haben's geschafft. Wir haben den Weg aus der Urbanizacion gefunden! Ich heize mit unserem kleinen Toyota die Kurven zum Teide hoch. Bei Höhenmeter 1000 fällt mir ein, dass ich vergessen habe, mir den Weg zu notieren. Hoffentlich schaffen wir den Ausbruch in den nächsten Tagen nochmal…
Der Himmel ist blau, die Wolken haben wir ganz schnell unter uns. Roter Fels, schwarzer Bims, der Duft der Kanarischen Kiefer. Wunderbar. Es gibt keine Geraden. Es gibt nur Kurven. Der Ipod jodelt auf dem Rücksitz und wir in jeder Kurve. [weiterlesen]
Windfinder gibt Alarm. Früh morgens suche ich einen Weg in den Nachbarort El Medano zu Kiten. Das ist nicht einfach. Alle Straßen in unserer leeren Privat-Urbanizacion sind Einbahnstraßen. Ich lande sieben Mal wieder am Hotel, kein Weg führt nach draußen. Trotzdem finde ich das System Einbahnstraße symbolisch sehr passend.
Gestern Abend, ein kleiner Spaziergang an der Strandpromenade. Ausnahmslos jeder Ober aller leeren Restaurants stürzt sich werbend auf uns. Im Untergeschoss befindet sich eine Shopping Mall. Alle Geschäfte sind leergeräumt. Am Ende macht Elvis seine Memphis Bar zu. Es ist acht Uhr abends. [weiterlesen]
Ab nach Teneriffa! Ich melde mein Kiteboard bei Condor an. Dass ich als schwerreicher Kitesurfer jedes mal 50€ extra für mein Sportgepäck zahlen muss, während die armen Golfer ihr viel schwereres Gepäck immer umsonst mitnehmen dürfen: damit habe ich mich längst abgefunden. Aber heute krieg ich von Condor einen neuen Knüller serviert.
Mein Kiteboard ist bei Condor angemeldet, bevor ich alle meine neue Ausrüstung zusammen habe. Das Gewicht schätzte ich auf 15kg. Condor kassiert pro Flug für ein Boardbag bis 25kg 25 Euro. Mein Bag wird gewogen: 17,3kg. Für die 2,3Kg "Übergewicht" verlangt die Dame am Check-In nette 30 Euro extra. [Update 10.01.10: Condor hat zurückgezahlt...] [weiterlesen]
Der Mac Donalds am Hauptbahnhof Köln ist so krass wie krass nur geht. Ich sitz hier die letzten zwei Stunden in Erwartung meines Morgenzuges. Zuerst überleg ich, ob ich noch Feuersteins Reisens am Ipod beende. Aber das wär eine Verschwendung. Ich sitz mitten in einem schwulen Zombiefilm.
Im Eck schläft ein Penner in einem Mayonaisefleck. Hoffe ich. Gegenüber eine ganze Gruppe. Vollkommen strulle kippen sie immer wieder Penny Bier in ihre Cappuccinotassen. Sie haben einen siebten Sinn, denn die Flasche verschwindet immer genau dann, wenn ein Angestellter ums Eck kommt, und der kommt oft. [weiterlesen]
Die Zeit auf Boa Vista war gut. Reisen mit Höhen und Tiefen, vielen Überraschungen und wenig Erwartungen. Gute Menschen, gutes Essen, gute Musik. Unsere italienischen Gastgeber im Residencial A Paz laden uns einige Male zum Essen ein. Am letzten Abend rächen wir uns mit einem vier-Gänge-Menü.
Am Ende meiner Reise nach Boa Vista lerne ich noch einige Insassen des ****** RIU Karamboa Camps kennen. Die zahlen für All Inclusive Luxus nur unbedeutend mehr als ich für ** mit Frühstück. Tauschen möchte ich trotzdem nicht. Ich hab weniger Luxus und mehr Spass. Mein Geld wird besser verteilt. [weiterlesen]
Am vorletzten Tag kommt der Wind wieder. Ich brauch keinen Offshore Wind mehr. Mittags krieg ich eine Fahrt zum RIU Karamboa Hotel im Süden der Bucht von Sal Rei spendiert. Der Wind steht hier nur ca. 30 Grad Side-Offshore an. Ich baue auf und schaue mich um.
Wieder so ein Schlumpfhausen. All inclusive Terrouristen, rotzedichte Banderlträger und zum Beachvolleyball am besten einen Caipi. Sonnenknaller, oben ohne, scheiss auf alles und vor allem das Land und seine Kultur. Ab an die Bar. Ein Wasser bitte, hier ist das Geld. Aber Drinks gibts überall nur mit Banderl, sonst nix. [weiterlesen]
Die folgenden Tage verlaufen schön ruhig. In einer Beziehung zu ruhig. Nach meinem Board-Off kamen zwei Tage sehr große Wellen. Danach Seit vier Tagen Flaute. Für meinen Hotel-Chef mache ich schnell eine kleine Visitenkarte. Dafür krieg ich den Rest des Urlaubs sein Kiteboard.
Ich geh mal kurz mit dem 19er Assault raus, aber sogar mit dem kann ich nur mit Müh und Not Höhe halten. Einen Tag später kommt der Wind wieder, aber: Kein Witz, in ganz Boa Vista und Sal Rei gibt's kein Benzin mehr. Das wird auch bis Montag so bleiben. Kein Rettungsboot, kein Kiten. [weiterlesen]
Vom ersten Kitesurfen auf den Kapverden war ich recht enttäuscht. Die Kapverden liegen mitten im Atlantik – also nicht ganz aber doch ein nettes Stück vor der Sahara. Man sollte meinen, der Wind wäre laminar. Ist er aber überhaupt nicht. Er ist extrem böig, jetzt im November ständig von 10 bis 17 Uhr im Sekundentakt wechselnd zwischen 12 und 28 Knoten. Unabhängig, an welcher Küste.
Ein Tauchlehrer am Strand von Estoril hat einen Zodiac für die Recue. Die ist dringend nötig: Maximal 5 Kiter auf 10km, Wind 75 Grad ablandig. Es gibt zwar noch eine kleine vorgelagerte Insel in Windrichtung. Ansonsten lautet der nächste Stop aber Brasilien. [weiterlesen]
Ich lasse mich von zwei Mädels zu einer geführten Tour an den schönsten Strand breitschlagen. Geführte Touren mag ich nicht, denn das bedeutet, daß einer weiss wo's langgeht, das Ziel definiert ist und keine Überrraschungen zu erwarten sind. Alle drei Punkte sind elementare Widersprüche gegen echtes Reisen.
Reisen heisst entdecken. Reisen heisst überrascht werden, positiv und negativ. Reisen heisst: der Weg ist das Ziel. Gerade als mir dieser Gedanke durch den Kopf geht, weiss der Guide, der mit uns hinten am offenen Pickup sitzt offenbar nicht mehr, auf welchem der vielen Feldwege es zum schönsten Strand geht. Ich atme auf. [weiterlesen]
Die Flugzeugtür öffnet sich. Eine Böe heisser Wüstenwind stürmt herein. Die Palmen rascheln vor dem Terminal, der fast schon die Größe einer Tankstelle erreicht. Ein Wasserhahn tropft lange leise neben der Visumsvergabe. Der Beamte hat alle Zeit der Welt. Ein offener Pickup fährt mich quietschend über die holprigen Straßen nach Sal Rei. Der Fahrtwind schreit.
Sal Rei ist ein kleines Dorf mit 2000 Einwohnern. Meine Pension liegt mitten im Ort. Es sieht aus wie klein Hurghada: ein bisschen altes Zentrum, und drumherum massig leerstehende oder nicht zuende gebaute Appartment-Burgen. Alles andere als schön. Der einzige Arbeitgeber auf Boa Vista ist die Bauindustrie. Die boomt. Wer nicht am Bau arbeitet, sitzt in der Sonne. [weiterlesen]
Die letzten Monate waren mörderisch. Egal, wie oft ich Freunden sagte: "Lebe nicht, um zu arbeiten!": Ich hab's genauso getan. Ich dachte, auf goldene Zeiten folgen stets schlechte. Nun denn, die Weltwirtschaftskrise tobt. Je schwärzer meine Kunden die Zukunft sehen, desto mehr investieren sie in Werbung. Ich mache diese Werbung.
Ich bin seit 10 Jahren Webdesigner, und hab noch nie mehr gearbeitet als dieses Jahr. Ich will nicht so viel. Seit Monaten sag ich mir: wird auch wieder schlechter laufen. Jetzt bin ich reif für die Insel. Ich will nicht mehr auf gute schlechte Zeiten warten. Es wird Zeit, die Welt mal wieder anders zu sehen. Es wird Zeit, auf Reisen zu gehen. [weiterlesen]
Problemstellung: Sie betreiben eine eigene Homepage. Diese soll um einen Wordpress Blog erweitert werden. Der Blog soll das bestehende Layout ihrer Homepage beibehalten.
Lösung: In diesem Webdesign-Tutorial zeige ich ihnen, wie man einfach und effektiv ein bestehendes Homepage-Layout in Wordpress integriert. Dabei ist egal, ob Ihre Homepage auf sematisch korrektem HTML-Markup mit DIVs oder auf althergebrachten Tabellen basiert.
Dauer: Versierte Webentwickler bewältigen dieses Template-Tutorial binnen ca. 60 Minuten, Hobby-Webdesigner benötigen 2-3 Stunden. Zu wenig Zeit? > Erteilen Sie uns einen Auftrag! [weiterlesen]
Wann gab's sowas zum letzten mal? Zehn Minuten Tagesschau über ein geplatztes Geschäft? General Motors verkauft Opel nicht an Magna. Aber das Geschäft geht erst jetzt los. Schon das lange zögern von General Motors beim Verkauf von Opel deutet darauf hin, dass sie niemals vorhatten das Kronjuwel des Konzerns zu verkaufen.
Tolle Hypothese, oder? Ich bleibe Beweise schuldig, die darf jeder gerne unten als Kommentare anfügen. Ich schreibe mit einer gewissen Wut. Opel baut seit einigen Jahren echt gute Autos, produziert sehr rentabel. GM ist wie ein kranker Baum vor dem Winter: erst mal den Saft aus den Blättern saugen. [weiterlesen]
Der Nebel kommt dieses Jahr noch früher. Bald wird man die Sonne den ganzen Tag nur noch erahnen. Ich träume einstweilen schon mal von meinem nächsten Urlaub. Ein nettes Zielgebiet: Die Amalfiküste in Süditalien. Eine kleine Ferienwohnung an der Amalfiküste, am Golf von Salerno im Februar…
Wenn bei uns der Winter am kältesten ist, fängt an der Amalfiküste schon der Frühling an. Erste Bäume treiben aus und die Landschaft wird grün. Lange Wanderungen, ruhige Umgebung und einer der stressfreiesten Küstenabschnitte Süditaliens warten auf mich. Ferienhäuser mit Überblick über die Steilküste am Meer…und terrassierte Orte mit alter Geschichte: Sorrent, Amalfi, Positano. Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt… [weiterlesen]
Der Herbst ist da. Die Freisitze machen dicht. Man trifft niemanden mehr zufällig beim Kaffeetrinken. Ich mag den Herbst nicht, vor allem nicht nach einem sowieso recht ereignislosen und kalten Sommer. Nix bewegt sich, ich langweile mich. Das einzig geile am Herbst ist der Wind.
Heute kommt er mit voller Macht am Brombachsee an. Die Locals haben recht: ja, an guten Wochenenden ist der See ganz schön voll. Aber erstens im Vergleich zu den meisten anderen guten Spots immernoch erträglich. Zweitens störts mich überhaupt nicht wenns noch voller wird so wie manche Platzhirsche ihre Lichtung verteidigen. [weiterlesen]
Gambio ist mit der Version GX nicht nur gut, sondern auch leider mit bis zu 1MB großen Startseiten sehr langsam geworden. Hier gibt's eine Anleitung, wie man den Shop Gambio GX um durchschnittlich ca. 60% beschleunigen kann. Der Zeitaufwand und die Methoden sind je nach Shop unterschiedlich und lassen sich in drei Teilbereiche gliedern: Bilder und Code, Javascript und CSS.
Für eine einfache Optimierung sollten Sie mit ca. 6 Stunden Arbeit rechnen. Dies beinhaltet dann Code, Bilder und Javascript. Resultat: ca. -40% Ladezeit. Für eine Komplettoptimierung muss man auf das "Heil" des Layouteditors verzichten und das komplette dynamische CSS ausmisten und viel kleiner neu schreiben. Zeitaufwand: nochmals plus ca. 6h. [weiterlesen]